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Endoprothetik

Leitende Ärzte

Dr. med. Detlev Grapentin

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie

Dr. med. Manfred Krieger

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Ralf Dörrhöfer

Facharzt für Traumatologie, Orthopädie und Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Dr. med. Ulrich Müller

Facharzt für Orthopädie, Physikalische u. Rehabilitative Medizin, Rheumatologie, Sportmedizin, Naturheilkunde, Sozialmedizin, Spezielle Schmerztherapie und Physikalische Therapie

Unser Behandlungsspektrum

Kniegelenksprothetik

Das menschliche Kniegelenk besitzt einen besonderen Aufbau, bei dem alle Gelenkkomponenten gezielt ineinander übergreifen, um eine gleichmäßig ausgeführte Roll-/Gleitbewegung zu ermöglichen. Dadurch sind auch Bewegungen wie Kniebeugen oder Treppensteigen möglich. Dieses komplexe Zusammenspiel aller Gelenkanteile muss im Rahmen der Kniegelenksprothetik durch einen künstlichen Ersatz nachgebildet werden, wenn das Kniegelenk z.B. durch Arthrose zu stark geschädigt ist. Für einen optimalen Behandlungserfolg müssen dabei die individuellen Besonderheiten jedes Patienten berücksichtigt werden. Ist beispielsweise nur eine Seite der Knorpelschicht im Kniegelenk betroffen, kann eine sogenannte Schlittenprothese eingesetzt werden. Ist dagegen die gesamte Knorpelschicht zerstört, kommt ein kompletter Oberflächenersatz zum Einsatz. Wenn bei einem Patienten zusätzlich zur Arthrose auch instabile Bänder vorliegen, kann eine sogenannte gekoppelte Prothese zum Einsatz kommen. Hierbei sind Ober- und Unterschenkelteil der Prothese durch einen Stiel miteinander verbunden. Das sorgt für die bestmögliche Stabilität. Dank moderner, besonders schonender Operationsmethoden sind Patienten nach dem Einsetzen einer Endoprothese heute meist sehr schnell wieder mobil und können ihren gewohnten Tätigkeiten nachgehen.

Hüftgelenksprothetik

Das Hüftgelenk kann durch Unfälle oder den natürlichen Verschleiß so stark geschädigt werden, dass es durch einer Prothese ersetzt werden muss, um eine schmerzfreie Mobilität wiederherzustellen. Im Rahmen der Hüftgelenksprothetik steht dafür heute eine Vielzahl unterschiedlicher Prothesen zur Verfügung, die je nach Art der Gelenkschädigung sowie angepasst an die Bedürfnisse des Patienten eingesetzt werden können. Grundsätzlich versucht man heute zunächst möglichst knochensparend zu operieren, wenn eine Hüftgelenksprothese notwendig wird. Das bedeutet, man setzt eine sogenannte Oberflächenersatz-Endoprothese ein. Damit ist sichergestellt, dass möglichst viel der Knochenmasse des Patienten erhalten werden kann. Das wiederum verbessert die Chancen für den Patienten, falls im höheren Alter nochmal ein Wechseleingriff nötig ist. Zum Einsatz kommt hier unter anderem die sogenannte „ColloMIS“-Prothese, eine moderne Kurzschaftprothese, die von Dr. med. Manfred Krieger mit entwickelt worden ist. Die Prothese eignet sich insbesondere für jüngere Patienten, bei denen es sehr wahrscheinlich ist, dass die Prothese noch einmal ausgetauscht werden muss. Patienten der Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main profitieren insbesondere vom Einsatz einer modernen minimal-invasiven Operationstechnik, die eine besonders gewebeschonende Implantation aller gängigen Kurz- und Langschaftprothesen erlaubt: Während bei traditionellen OP-Verfahren die Oberschenkelmuskulatur umfassend abgelöst wird, erfolgt bei der minimal-invasiven Technik der Zugang zum Gelenk durch natürliche Öffnungen zwischen den Muskeln. Dadurch werden sowohl die Muskeln als auch umliegende Sehnen und Nerven geschont. In der Regel haben die Patienten dadurch weniger Schmerzen, büßen weniger Kraft ein und sind schneller wieder fit.

Schultergelenksprothetik

Wenn die Funktion des Schultergelenks unfall- oder verschleißbedingt stark eingeschränkt ist, haben die betroffenen Patienten häufig große Probleme im Alltag, weil die einfachsten Verrichtungen, wie Wäsche aufhängen oder Zähne putzen, große Schmerzen verursachen. In manchen Fällen sind bestimmte Bewegungen gar nicht mehr möglich und die Lebensqualität der Patienten deutlich eingeschränkt. Sind alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten des Schultergelenks ausgeschöpft und bringen auch andere operative Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg, bietet die moderne Schultergelenksprothetik eine Möglichkeit, die verlorene Funktion wiederherzustellen. Durch schonende Operationstechniken, langlebige und individuell an den Patienten anpassbare Prothesen und gut verträgliche Narkosen ist der Einsatz einer Schultergelenksprothese durch einen erfahrenen Facharzt heute ein weitgehend komplikationsloser Eingriff.

Ihr Plus

Alle Fachärzte verfügen über langjährige klinische Erfahrung auf ihren jeweiligen Fachgebieten. Aufgrund ihrer Erfahrung können die Patienten mit einer umsichtigen und genau auf ihr Problem zugeschnittenen operativen Versorgung ihres erkrankten Gelenkes rechnen. Die regelmäßige Teilnahme unserer Ärzte an Fortbildungen und großen nationalen und internationalen Kongressen ist dabei die Grundlage für die erfolgreiche Anwendung modernster Endoprothesen-Technik.

 
Endoprothetik
Videos
Hier finden Sie ein informatives Videos aus dem Fachbereich Endoprothetik.
Wir sind für Sie da
 Tel.: 06182 960-0

Informationsmaterialien

Hier können Sie sich unsere aktuellen Informationsmaterialien als PDFs herunterladen.

Ratgeber "Mein neues Gelenk"
Autoren: Dr. med. Manfred Krieger und Ralf Dörrhöfer

Sonderdruck OrthoPress: "Minimal-invasive Hüft-OP"

Flyer "Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main"

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info emma-klinik.de