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Vorbildliche Vernetzung in Rhein-Main: Patienten profitieren von größerem Leistungsspektrum und hoher Qualität

Die Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main erweitert ihr Netzwerk. Neben dem Seligenstädter Standort in der Emma Klinik gehören mittlerweile neun Standorte in Rhein-Main dazu. Dies sind Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau, Neu-Isenburg, Wiesbaden, Idstein und Mainz. Das Ärzte-Netz mit 20 Fachärzten hat sich erfolgreich auf die Bereiche Handchirurgie, Fußchirurgie, Unfall- und Orthopädische Chirurgie, Endoprothetik, Hernienchirurgie, Viszeral- und Gefäßchirurgie sowie Proktologie spezialisiert und operiert jährlich mehr als 7.000 Patienten. Patienten können sicher sein, dass sie auch bei vermeintlich kleinen Routineeingriffen ausschließlich von Experten operiert werden. Das ermöglicht eine umfassende medizinische Betreuung auf höchstem Niveau.

Neue Kooperation mit Klinikum Hanau

Ab 2015 kooperieren die Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main und die Anästhesie-Rhein-Main bei ambulanten Operationen mit dem Klinikum Hanau. Dazu entsteht am Klinikum Hanau ein ambulantes OP-Zentrum, das von allen drei Parteien gemeinsam genutzt wird. „Die Kooperation dient der besseren Verzahnung von ambulanten und stationären Eingriffen und ist in dieser Form bislang einmalig“, erläutert Volker Heuzeroth, Geschäftsführer der Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main. Alle Welt spreche darüber, dass für eine bessere und gleichzeitig wirtschaftlich effizientere Patientenversorgung der ambulante und der stationäre Bereich besser miteinander vernetzt werden müssten. Die Chirurgie│Orthopädie Rhein-Main, das Klinikum Hanau und die Anästhesie Rhein-Main setzen dies nun in die Tat um. „Die Kooperation ist auch ein sinnvoller Beitrag, die sogenannte Versorgungsstruktur zu optimieren“, so Heuzeroth. „Das heißt, wir tragen zu einer sinnvollen Verteilung von Fachärzten in Stadt und Land bei. Das alles sind Vorhaben, die auch Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wichtig sind. Für das, was in der Politik also noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es bei uns schon Lösungen.“

Gut vernetzt für das Wohl der Patienten

Diese Vernetzung bringt für Patienten viele Vorteile. „Die Facharztversorgung in ländlichen Regionen wird verbessert und auch das medizinische Angebot in Städten wie Hanau wird optimiert.“ Wie die Erweiterung des Netzwerks konkret aussieht, das zeigt beispielsweise das Hinzukommen neuer Spezialisten. „Im Herbst kommt mit Ralf Dörrhöfer, Facharzt für Traumatologie, Orthopädie und Chirurgie, spezielle Unfallchirurgie, ein weiterer Spezialist im Bereich Orthopädie und Endoprothetik dazu und verstärkt diesen Bereich“, so Heuzeroth. „Zu diesem Leistungsspektrum werden nun an allen Standorten Sprechstunden angeboten – ob in Seligenstadt, Groß-Umstadt oder Wiesbaden – alle profitieren von der Expertise hochspezialisierter Fachärzte.“ Vor- und Nachbehandlung finden an den jeweiligen wohnortnahen Standorten statt – nur für die OP fährt der Patient in die Klinik oder ein OP-Zentrum.

Integrierte Versorgung als optimale Ergänzung

Als Patient möchte man gerne den Arzt seines Vertrauens von der ersten Untersuchung bis nach der Operation an seiner Seite wissen. Die Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main  hat diesen Wunsch konsequent umgesetzt und im Rahmen der Integrierten Versorgung mit einigen gesetzlichen Krankenkassen Verträge abgeschlossen. Als eines der größten chirurgischen Netzwerke Hessens nutzt das Netzwerk alle Möglichkeiten, um Patienten von Anfang bis Ende aus einer Hand bestmöglich zu betreuen, ob ambulant, kurzstationär oder stationär. Der Patient profitiert davon, dass ihm bei der Behandlung „aus einer Hand“ Wartezeiten und unnötige Wege erspart werden. Ferner kann er besondere Leistungen in Anspruch nehmen, wie zuzahlungsfreie Heilmittel, Krankengymnastik oder Hilfsmittel wie Bandagen. „Dies sind Leistungen, die sonst nur Privatpatienten vorbehalten sind“, so Heuzeroth abschließend.

 
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