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Seligenstädter Gesundheitstage 2017: Emma Klinik und Fachärzte Rhein-Main locken zahlreiche Besucher an

Am Wochenende fanden zum 4. Mal die Seligenstädter Gesundheitstage statt. Mit von der Partie waren auch in diesem Jahr wieder die Fachärzte Rhein-Main und die Emma Klinik. An einem gemeinsamen Messestand informierten Ärzte und Mitarbeiter über ihr breites Behandlungsspektrum und standen für Fragen zur Verfügung. „Einige Besucher stellten medizinische Fragen, andere interessierten sich ganz allgemein für die Emma Klinik“, berichtet Volker Heuzeroth, Geschäftsführer der Fachärzte Rhein-Main. „So konnten wir beispielsweise mit dem Irrtum aufräumen, dass die Emma Klinik nur für Privatpatienten sei. Das stimmt nämlich keineswegs! Ambulant kann in der Emma Klinik jeder behandelt und operiert werden. Nur der stationäre Aufenthalt unterliegt Einschränkungen: Er ist für Privatpatienten, Selbstzahler und gesetzlich Versicherte möglich, deren Krankenkasse im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung mit uns kooperiert“, erklärt Joachim Sieger, Geschäftsführer der Emma Klinik.

„Hand“ und „Schulter“ im Fokus
Die Experten der Emma Klinik und der Fachärzte Rhein-Main waren zusätzlich mit drei Fachvorträgen vertreten: Dr. med. Konrad Haßelbacher, Dr. med. Götz Hanebuth und Dr. med. Detlev Grapentin referierten zu den Themen Hand- bzw. Schulterchirurgie. „Menschen begreifen den Großteil der Welt mit ihren Händen. Ständig werden Dinge angefasst, hochgehoben oder festgehalten. Erkrankungen an Händen und Fingern sind deshalb schwerwiegend für die Betroffenen und beeinträchtigen deren Alltagsleben stark“, wissen die beiden Handexperten Dr. Haßelbacher und Dr. Hanebuth. „Anzeichen wie Kribbeln, Taubheitsgefühle und Schmerzen sollten immer von einem Facharzt mit spezieller Erfahrung im Bereich der Handchirurgie abgeklärt werden. Bei frühzeitiger Therapie, besteht eine deutlich bessere Chance, nicht nur Schmerzfreiheit zu erreichen, sondern auch die Funktionsfähigkeit der Hände zu erhalten“, so der Rat der beiden Spezialisten.

Ähnliches berichtet auch der Schulterexperte Dr. Grapentin: „Einen Pullover anziehen, eine Tasse aus dem Schrank nehmen oder Einkaufen – wir benötigen unsere Schulter für so viele alltägliche Dinge. Das wird den meisten aber erst dann bewusst, wenn die Bewegungen zur Qual werden. Die Gründe für Schulterschmerzen sind vielfältig. Sie können ebenso die Folge von Unfällen, wie von einer dauerhaften, einseitigen Belastung sein. In jedem Fall gilt: Schmerzen sollten nicht ‘auf die leichte Schulter’ genommen werden, denn wer den Arztbesuch zu lange hinauszögert, der riskiert dauerhafte Bewegungseinschränkungen und Folgeschäden.“

Zu den häufigsten Erkrankungen der Schulter gehören die Schulterluxation (Auskugeln des Schultergelenks), das Engpass-Syndrom (Einklemmung von Sehnen, Nerven und Blutgefäßen), die sogenannte Kalkschulter und die Schultergelenkarthrose. Zur Behandlung dieser Erkrankungen stehen heute vielfältige Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Fortschritte in der Operations- und der Narkosetechnik, ermöglichen heute viele Eingriffe an der Schulter ambulant durchzuführen.

Nächste Messeteilnahme
„Für uns sind Messen ein wichtiger Bestandteil unseres Außenauftritts“, sind sich Volker Heuzeroth und Joachim Sieger einig. „Es ist ein schönes Gefühl den Menschen am Stand und mit den Vorträgen eine Orientierung zu geben. Gleichzeitig lernen wir, welche Fragen die Patienten besonders bewegen und können diese bei künftigen Veranstaltungen berücksichtigen.“ Die nächste Chance dazu erhalten die beiden Kooperationspartner bei der Gesundheitsmesse in Hanau am 6. und 7. Mai. Auch hier werden sie wieder mit einem Stand und verschiedenen Fachvorträgen vertreten sein.

 
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