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Fachärzte Rhein-Main, Netzwerk der Emma Klinik, informierten auf der Gesundheitsmesse Hanau

Zum siebten Mal öffnete am vergangenen Wochenende die Gesundheitsmesse Hanau ihre Pforten für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Mit dabei waren auch diesmal wieder die Fachärzte Rhein-Main, Netzwerk der Emma Klinik aus Seligenstadt. Am Messestand informierten die Mitarbeiter und Ärzte über ihr großes Leistungs- und modernes Behandlungsspektrum und standen den Besuchern für individuelle Fragen zur Verfügung. In ihren Vorträgen gingen die Fachärzte unterschiedlicher Fachrichtungen auf ausgewählte Krankheitsbilder näher ein. Im Fokus standen neben den Ursachen und Diagnosen vor allem die modernen, schonenden Behandlungsmethoden.

Innovative Behandlungsmethoden im Fokus
„Ganz grundsätzlich passen wir die Behandlungsmethoden immer an die individuellen Bedürfnisse und die persönliche Verfassung des Patienten an“, erklärte Dr. med. Kerstin Riemann. „Wann immer möglich“, so der Handchirurg Dr. med. Konrad Haßelbacher, „setzen wir bei den Fachärzten Rhein-Main auf moderne Verfahren, da sie viele Vorteile mit sich bringen.“ „Diese sind in der Regel gewebeschonender, wodurch die Patienten weniger Schmerzen haben und auch schneller wieder fit sind“, wissen der Krampfader-Experte Andreas B. Schmidt und sein Kollege, der Schulter-Spezialist Dr. med. Detlev Grapentin. Ralf Dörrhöfer berichtete in seinem Vortrag, dass neben der OP-Technik auch die Rehabilitation von essentieller Bedeutung sei. „Wir setzen beispielsweise bei der Hüft- und Knie-Operation auf das sogenannte Rapid Recovery-Programm, bei dem eine Rundumversorgung durch ein interdisziplinäres Behandlungsteam und ein festgelegter Behandlungsablauf zur Anwendung kommen. Ziel des Programms ist es, die Patienten vor, während und nach der OP optimal zu betreuen, und den operativen Eingriff sowie die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt bestmöglich vorzubereiten“, erklärte Dörrhöfer. Auf diese Weise sei es mittlerweile sogar möglich, einem Patienten ein neues Hüftgelenk einzusetzen und ihn innerhalb von 24 Stunden schon wieder nach Hause in seine eigenen vier Wände zu entlassen – ein Punkt, der die Zuhörer ganz besonders interessierte.

 
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