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Viszeralchirurgie, Termine, Gefäßchirurgie, Anästhesie, Allgemein

ASCHAFFENBURG: Am 25.06.2013 findet ein Informationsabend zu den Themen "Leisten- und Nabelbrüche", "Krampfadern" und "Moderne Narkose" statt.

Leisten- und Nabelbrüche: Ursachen – Symptome – schonende Operationsmethoden
Krampfadern – neueste operative Therapien
Moderne Narkose – angenehm und sicher

Am Dienstag, 25. Juni 2013, lädt das Netzwerk Chirurgie Rhein-Main mit Standorten in Seligenstadt (Emma Klinik), Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau und Neu-Isenburg zu einem Informationsabend für Patienten und Angehörige in das Martinushaus nach Aschaffenburg (Treibgasse 26) ein. Um 19 Uhr berichtet Dr. med. Ralph Nowak, Viszeralchirurg mit Schwerpunkt minimal-invasive Chirurgie, über die Ursachen und Symptome von Leisten- und Nabelbrüchen sowie die Vorteile der schonenden minimal-invasiven Operationstechnik. Gegen 19.30 Uhr referiert Dr. med. Cüneyt Arkan, Viszeralchirurg mit Schwerpunkt Varizenchirurgie, über Ursachen von Krampfadern, Möglichkeiten der Vorbeugung und moderne Behandlungsmethoden. Ab 20.00 Uhr informiert Rolf Kirchner, Leitender Anästhesist in der Emma Klinik, über moderne und schonende Narkoseverfahren. Nach den Vorträgen besteht die Möglichkeit, Fragen an die Fachärzte zu stellen. Die Teilnahme ist kostenfrei.


Leisten- und Nabelbrüche zählen zu den häufigsten chirurgischen Erkrankungen überhaupt. Allein an Leistenbrüchen werden in Deutschland jährlich rund 250.000 Menschen operiert. Dank moderner, schonender Operationsverfahren wie der minimal-invasiven Methode sowie dem Fortschritt in der Narkosetechnik, können heutzutage viele der Leisten- und Nabelbruchoperationen ambulant durchgeführt werden.

Krampfadern sind keinesfalls nur ein kosmetisches Problem, sondern eine ernstzunehmende Venenerkrankung. In Deutschland leidet rund ein Drittel der Bevölkerung darunter, wobei Frauen im Verhältnis dreimal häufiger betroffen sind als Männer. Erste Anzeichen für eine Venenerkrankung können schwere, müde Beine, Schwellungen, Juckreiz, Wadenkrämpfe oder starke Schmerzen sein.
Zur Behandlung von Krampfadern stehen heute vielfältige schonende Verfahren zur Verfügung. Welches Verfahren gewählt wird, muss dabei von dem jeweiligen Krankheitsbild und der Verfassung des Patienten abhängig gemacht werden.

Häufig begegnen Patienten der Narkose mit größerer Besorgnis als der eigentlichen Operation. Auf der einen Seite fürchten sie sich davor, gar nicht mehr wach zu werden, auf der anderen Seite haben sie Angst, zu früh aufzuwachen und die Operation zu spüren. Dabei erlauben moderne Narkoseverfahren heute für nahezu jeden Patienten einen sanften, genau dosierten Schlaf und schließen darüber hinaus sogar noch belastende Nebenwirkungen wie zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel weitestgehend aus.

 
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