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Termine, Handchirurgie, Endoprothetik, Orthopädische Chirurgie

31.03.2014: Infoabend "Moderne Therapie von Knorpel- und Meniskusschäden", "Hüft- und Kniearthrose" und "Moderne Handchirurgie" in Groß-Gerau

Am Montag, 31. März 2014, 19.00 Uhr, lädt das Netzwerk Chirurgie│Orthopädie Rhein-Main mit Standorten in Seligenstadt, Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau (Praxis Dr. Janda), Neu-Isenburg und Wiesbaden zu einem Informationsabend für Patienten und Angehörige in das Alte Amtsgericht (Darmstädter Str. 31) nach Groß-Gerau ein. Um 19.00 Uhr referiert der Knie-Experte Dr. med. Rolf Stein über moderne Therapiemöglichkeiten bei Knorpel- und Meniskusschäden am Kniegelenk. Über die muskelschonende Behandlung von Hüft- und Kniearthrose informiert der Endoprothetik-Spezialist Dr. med. Manfred Krieger um 19.30 Uhr. Im Anschluss, gegen 20.00 Uhr, berichten die Handchirurgen Dr. med. Robert Porcher und Dr. med. Konrad Haßelbacher über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrosen in Fingern und Händen, beim Karpaltunnelsyndrom, bei der Krummfingerkrankheit oder anderen Erkrankungen der Hände. Nach den Vorträgen stehen die Experten gerne für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Moderne Therapie von Knorpel- und Meniskusschäden im Kniegelenk
Das Kniegelenk ist das größte und zugleich meist beanspruchte Gelenk des menschlichen Körpers. Bei jedem Schritt lastet das Fünffache des Körpergewichtes darauf – bei Sprüngen sogar noch mehr. Das erklärt, dass es bei Über- und Fehlbelastungen leicht zu Verletzungen an Knorpel und Meniskus kommen kann. Entstandene Schäden sollten dringend von einem Knie-Spezialisten abgeklärt werden. Eine frühzeitige Diagnose und moderne Behandlungsmethoden verhelfen dazu, Beweglichkeit und Schmerzfreiheit wiederherzustellen und einer durch Verletzungen bedingten frühzeitigen Arthrose entgegenzuwirken.

Muskelschonende OP-Technik bei Hüft- und Kniearthrose
Arthrose ist eine Volkskrankheit. Allein in Deutschland leiden rund 20 Millionen Menschen daran. Besonders häufig tritt sie an Knie- und Hüftgelenken auf. Zur Behandlung einer Knie- oder Hüftarthrose stehen je nach Stadium unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Ist ein Gelenkersatz erforderlich, setzt die Chirurgie│Orthopädie Rhein-Main auf eine äußerst schonende Operationstechnik, bei der weder Muskeln noch Sehnen durchtrennt werden müssen. Die Patienten haben dabei in der Regel weniger Schmerzen, weniger Krafteinbußen und sind schneller wieder fit.

Moderne Handchirurgie
Menschen „begreifen“ den Großteil der Welt im wahrsten Sinne des Wortes mit ihren Händen. Ständig werden Dinge angefasst, hochgehoben oder festgehalten. Erkran-kungen der Hände und Finger sind deshalb schwerwiegend für die Betroffenen und beeinträchtigen deren Alltagsleben stark. Kribbeln, Taubheitsgefühle und Schmerzen sollten deshalb ernst genommen werden. Zur Abklärung sollte ein Facharzt mit speziel-ler Erfahrung im Bereich der Handchirurgie aufgesucht werden, denn wenn Erkrankungen der Hände rechtzeitig erkannt und therapiert werden, besteht eine deutlich bessere Chance, nicht nur Schmerzfreiheit zu erreichen, sondern auch die Funktionsfähigkeit der Hände zu erhalten.
Die unterschiedlichen Erkrankungen im Bereich der Hand können auf vielfältige Weise behandelt werden. Wegen des Fortschritts in der Narkose- und Operationstechnik  können die Eingriffe mittlerweile in der überwiegenden Mehrheit ambulant durchgeführt werden.

Infokasten:
Informationsabend für Patienten und Angehörige
Montag, 31. März 2014, ab 19.00 Uhr
Altes Amtsgericht (Kulturcafé-Saal)
Darmstädter Str. 31 (am Marktplatz)
64521 Groß-Gerau
- Der Eintritt ist frei –

Vortragsthemen:
19.00 Uhr: Moderne Therapie von Knorpel- und Meniskusschäden im Kniegelenk
19.30 Uhr: Muskelschonende OP-Technik bei Hüft- und Kniearthrose
20.00 Uhr: Moderne Handchirurgie

 
Wir sind für Sie da
 Tel.: 06182 960-0