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Oliver Quilling in der Emma Klinik Seligenstadt: Landrat informierte sich vor Ort über die neue Sterilisationsabteilung

Der Landrat des Kreises Offenbach, Oliver Quilling, besuchte die Emma Klinik in Seligenstadt und informierte sich vor Ort über die Zentralsterilisationsabteilung, die im Juli 2013 eröffnet wurde.

„Ich bin sehr beeindruckt davon, was hier auf 300 Quadratmetern entstanden ist“, so Oliver Quilling. Die neue Zentralsterilisation, in der chirurgische Instrumente und andere medizinische Geräte nach dem Gebrauch aufbereitet werden, sei ein „absolutes technisches Highlight für Seligenstadt und den Kreis; aber natürlich vor allem für die Menschen in der Region wichtig, da das Risiko von Infektionen und Komplikationen nach Operationen weiter sinkt.“

„Die sachgerechte Aufbereitung der bei einer Operation verwendeten Instrumentarien folgt strengen Hygiene- und Qualitätsvorschriften. Unsere neue Sterilisationsanlage ist, wie auch die Operationssäle selbst, auf dem neuesten Stand der Technik und damit führend in der Region“, so Dr. med. Robert Porcher, Ärztlicher Direktor der Emma Klinik, während des Rundgangs.

Die Kapazität des „Steris“, wie Mediziner die Anlage nennen, ist so groß, dass schon in der jetzigen Ausbaustufe ein Krankenhaus mit 150 Betten versorgt werden könnte – eine Erweiterung ist bei Bedarf jederzeit möglich. Die Emma Klinik beabsichtigt daher nach einer entsprechenden Zertifizierung, die Sterilisation und Aufbereitung von medizinischen Materialien in der Zukunft auch als Dienstleistung für andere Gesundheitsversorger in der Region anzubieten und trägt auf diese Weise dazu bei, den Gesundheitsstandort Seligenstadt auch für andere Akteure im Gesundheitswesen interessant zu machen.

Hohe Energieeffizienz
Neben hohen Hygiene- und Qualitätsstandards legte die Emma Klinik bei ihrer Sterilisationsanlage auch besonderen Wert auf Energieeffizienz: „Wir haben hier eine innovative und in dieser Art einzigartige Lösung gefunden“, betonte Dr. Porcher. So wird die innerhalb des Sterilisationsprozesses entstehende Wärme zu 90 Prozent in das Gebäude zurückgeführt und zur Klimatisierung der Räume genutzt. Dies geschieht mithilfe einer hocheffizienten Wärmepumpe und einem modernen Wärmerückgewinnungssystem in der Lüftungsanlage.

„Darüber hinaus verbraucht die neue Anlage nur halb so viel Strom wie herkömmliche Anlagen“, ergänzt Joachim Sieger, Geschäftsführer der Emma Klinik. „Das verdanken wir modernsten Gleichstrommotoren in den Ventilatoren und einer der Kühlung dienenden modulierenden Wärmepumpe.“

 
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