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Infoabend der Fachärzte Rhein-Main lockt zahlreiche Besucher in die Römerhalle

Ob Hände, Bauch, Knie oder Hüfte – wenn eine der Körperregionen Schmerzen bereitet, beeinträchtigt das den Alltag und die Lebensqualität der Betroffenen stark. Das zeigt auch der aktuelle Infoabend der Fachärzte Rhein-Main in Dieburg. Viele Besucher waren am 6. November der Einladung von Hessens größtem Ärzte- und Praxisnetz in die Römerhalle gefolgt, um sich ausführlich über Ursachen, Symptome und vor allem die neuesten Behandlungsmöglichkeiten bei Erkrankungen der Hände, Leisten-, Nabel-, Narben- und Bauchwandbrüchen sowie Knie- und Hüftarthrose zu informieren.

„Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz auf unseren Infoabend“, so der Handchirurg Frank-Michael Pelka. „Es zeigt uns, dass wir mit den Themen einen Nerv getroffen haben und bestärkt uns darin, mit solchen Informationsveranstaltungen weiter zu machen.“

Patienten profitieren von minimal-invasiver Technik
Zur Behandlung der unterschiedlichen Erkrankungen stehen selbstverständlich ganz unterschiedliche Therapien zur Verfügung. Ist jedoch eine Operation notwendig, dann setzen die Experten des Netzwerks wann immer möglich auf die gewebe- und muskelschonende minimal-invasive Methode. Die Vorteile für den Patienten liegen auf der Hand: „Das Verfahren schont das Gewebe und kommt dabei mit kleineren Hautschnitten aus. In der Regel führt dies zu weniger Schmerzen, einer schnelleren Heilung sowie dem früheren Zurückerhalten der Kraft und Beweglichkeit“, weiß Dr. med. Kerstin Riemann, Viszeralchirurgin im Netzwerk der Fachärzte Rhein-Main. „Sogar Knie- und Hüftgelenke lassen sich auf diese Weise einsetzen“, ergänzt ihr Kollege, der Endoprothetik-Spezialist Ralf Dörrhöfer. Welches OP-Verfahren jedoch letztendlich eingesetzt wird, entscheiden die Experten immer gemeinsam mit dem Patienten nach einem aus-führlichen Gespräch und einer umfassenden Untersuchung.

Schnelle Genesung mit optimaler Nachbehandlung

Neben der schonenden OP-Methode sei für den Heilungsprozess – da sind sich alle drei Referenten einig – aber auch die Nachbehandlung enorm wichtig. Gerade im Fall eines Knie- oder Hüftgelenksersatzes komme dabei im Netzwerk der Fachärzte Rhein-Main ein sehr modernes Modell zum Einsatz, erklärte der Endoprothetikspezialist Ralf Dörrhöfer. Hier seien mehrere aufeinander abgestimmte Schritte wichtig: Patienten würden frühzeitig auf die OP sowie die Zeit danach vorbereitet und ebenso während des gesamten Prozesses aktiv mit einbezogen. „Zusammen mit einer speziellen Schmerztherapie und dem frühen Mobilisieren des Patienten schaffen wir es, dass sich Patienten heutzutage deutlich schneller erholen, wieder aktiv sind und den Gelenkersatz gar nicht als ‚Auszeit‘ erleben“, so der Experte abschließend.

 
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