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Infoabend der Fachärzte Rhein-Main: Experten informieren über moderne und schonende OP-Verfahren

In Deutschland leiden rund 20 Millionen Menschen an Arthrose. Besonders häufig tritt sie an Hüft- und Kniegelenken auf. Hernien dagegen zählen zu den häufigsten chirurgischen Erkrankungen überhaupt. Allein an Leistenbrüchen werden in Deutschland jährlich rund 250.000 Menschen operiert. Und auch Erkrankungen der Hand treten in großer Zahl auf. Da wundert es nicht, dass der gestrige Infoabend der Fachärzte Rhein-Main zu diesen Themen zahlreiche Interessierte anlockte. Viele Besucher waren der Einladung von Hessens größtem Ärzte- und Praxisnetz in das PLAZA Hotel nach Hanau gefolgt, um sich ausführlich über Ursachen, Symptome und vor allem die neuesten Behandlungsmöglichkeiten bei Erkrankungen der Hände, Leisten-, Nabel-, Narben- und Bauchwandbrüchen sowie Hüft- und Kniearthrose zu informieren.

Drei Experten des Netzwerks waren in die Brüder-Grimm-Stadt gekommen, um in anschaulichen und auch für den Laien verständlichen Vorträgen für die Themen zu sensibilisieren und aufzuklären. Darüber hinaus beantworteten sie ausführlich alle Fragen, die das interessierte Publikum stellte.

Moderne, schonende Verfahren im Fokus

Zur Behandlung der unterschiedlichen Erkrankungen stehen ganz unterschiedliche Therapien zur Verfügung. Ist jedoch eine Operation notwendig, dann setzen die Experten des Netzwerks wann immer möglich auf die gewebe- und muskelschonende minimal-invasive Methode. Die Vorteile für den Patienten liegen auf der Hand: „Das Verfahren schont das Gewebe und kommt dabei mit kleineren Hautschnitten aus. In der Regel führt dies zu weniger Schmerzen, einer schnelleren Heilung sowie dem früheren Zurückerhalten der Kraft und Beweglichkeit“, weiß Dr. med. Konrad Haßelbacher, Hand-chirurg im Netzwerk der Fachärzte Rhein-Main. „Sogar Knie- und Hüftgelenke lassen sich auf diese Weise einsetzen“, ergänzt sein Kollege, der Endoprothetik-Spezialist Ralf Dörrhöfer. „Dank der Vorteile dieser Methode sowie dem Fortschritt in der Narkosetechnik kann die überwiegende Mehrheit der minimal-invasiven Eingriffe sogar ambulant erfolgen, sodass sich die Patienten nach der OP zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung erholen können“, so die Viszeralchirurgin Dr. med. Kerstin Riemann abschließend.

Welches OP-Verfahren jedoch letztendlich eingesetzt wird, entscheiden die Experten der Fachärzte Rhein-Main immer gemeinsam mit dem Patienten nach einem ausführlichen Gespräch und einer umfassenden Untersuchung.

 
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