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Gut besuchte Gesundheits-Messe in Hanau

Emma Klinik und Fachärzte Rhein-Main lockten zahlreiche Besucher an ihren gemeinsamen Stand und in ihre Vorträge.

Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit: Die Gesundheitsmesse Hanau öffnete an zwei Tagen ihre Pforten für interessierte Besucherinnen und Besucher. Als Aussteller mit von der Partie waren auch in diesem Jahr wieder die Emma Klinik und die Fachärzte Rhein-Main.

„Die Gesundheitsmesse Hanau ist mittlerweile ein fester Termin in unserem Veranstaltungskalender“, so Dr. med. Detlev Debertshäuser, geschäftsführender Gesellschafter der Fachärzte Rhein-Main. „Sie bietet uns die Möglichkeit, außerhalb der Sprechstunden mit Betroffenen in Kontakt zu treten und ihnen vielleicht auch ein bisschen die Angst vor dem Gang zum Arzt zu nehmen. Gleichzeitig lernen wir, welche Fragen die Patienten besonders bewegen. Dies können wir sowohl in unserer täglichen Arbeit als auch bei künftigen Veranstaltungen berücksichtigen.“

Innovative Behandlungsmethoden im Fokus
Neben dem Messestand im ersten Stock, an dem Mitarbeiter und Ärzte der Emma Klinik sowie der Fachärzte Rhein-Main über das Leistungsspektrum informierten und Fragen beantworteten, warteten die Experten zusätzlich mit fünf Vorträgen auf: Dr. med. Konrad Haßelbacher informierte über Erkrankungen an der Hand, Dr. med. Detlev Debertshäuser referierte zum Thema „Krampfadern und Hämorrhoiden“, Ralf Dörrhöfer zeigte die knochen- und muskelschonenden Therapieverfahren bei Hüft- und Kniearthrose auf und Dr. med. Kerstin Riemann berichtete über Ursachen, Symptome sowie Behandlungsmöglichkeiten bei Hernien wie Leisten-, Nabel- und Narbenbrüche.

Maßgeschneiderte Operationen, auch bei Leistenbrüchen
Etwa zehn Prozent der Bevölkerung entwickelt im Laufe ihres Lebens einen Nabel- oder Bauchwandbruch, eine sogenannte Hernie. In etwa 75 Prozent der Fälle handelt es sich um einen Leistenbruch. Männer sind hiervon etwa achtmal häufiger betroffen als Frauen. Dafür entwickeln Frauen viermal häufiger einen sogenannten Schenkelbruch, der klinisch oft nur schwer vom Leistenbruch zu unterscheiden ist. Verursacht der Leistenbruch beim Mann Beschwerden, wie etwa ziehende Schmerzen in der Leiste, so ist eine operative Versorgung notwendig. Bei Frauen ist mit der Diagnose einer Hernie eine Operation dringend erforderlich. Diese erfolgt mittlerweile maßgeschneidert, da es verschiedene OP-Verfahren gibt. „Abhängig von der Größe des Bruches, Voroperationen, eingenommenen Medikamenten und Vorerkrankungen kommt die offene Schnitttechnik oder das minimal-invasive Verfahren in Frage“, erklärte Dr. Riemann. „Letztendlich entscheidet der Operateur jeweils im Einzelfall in enger Absprache mit dem Patienten über das passende OP-Verfahren“, so Dr. Riemann.

Foto: Besucherandrang auf dem Messestand und Dr. med. Kerstin Riemann im Gespräch mit interessierten Besuchern.

 
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