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Erfolgreiche Informationsveranstaltung der Fachärzte Rhein-Main zum Thema "Darmkrebsvorsorge" in der VHS Offenbach

Welche Enddarmerkrankungen gibt es? Auf welche Anzeichen muss ich achten? Welche Behandlungsmethoden gibt es? Viele dieser Fragen konnte Dr. med. Peter Appel, Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie am vergangenen Mittwoch beantworten. Der Spezialist für Enddarmerkrankungen im Netzwerk der Fachärzte Rhein-Main hat bei einem Informationsabend in Kooperation mit der Volkshochschule Offenbach über Symptome, Diagnosemöglichkeiten und schonende Behandlungsmethoden bei Enddarmerkrankungen referiert.

„Über Enddarmerkrankungen spricht niemand gerne. Trotzdem sind viele Menschen davon betroffen“, betont Dr. Appel zu Beginn der Veranstaltung. Der Experte weiß, dass viele Menschen Beschwerden wie Jucken, Brennen oder Blut im Stuhl ignorieren, weil sie aus Scham den Gang zum Arzt scheuen. „Solche Symptome deuten meist auf harmlose Hämorrhoiden hin – können aber auch ein Hinweis auf Darmkrebs sein. Daher sollten alle Beschwerden unbedingt von einem Facharzt abgeklärt werden“, so Dr. Appel.

Dass Erkrankungen des Enddarms heute in den meisten Fällen sehr gut behandelt werden können und dass heutige Verfahren sehr schonend und effektiv sind, konnte Dr. Appel den Besuchern näher bringen. „Die aus dem Publikum gestellten Fragen zu ganz persönlichen Beschwerden zeigen uns das große Interesse an diesem Thema. ‚Enddarmerkrankungen‘ sollten kein Tabuthema mehr sein. Denn nur die frühzeitige Darmkrebsvorsorge kann Leben retten“, so Dr. Appel abschließend.

 
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