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Informieren, Ängste abbauen, Vertrauen schaffen: Viele Besucher informieren sich über Behandlungsmöglichkeiten bei Krampfadern/Knie- und Hüftproblemen

In den vergangenen Tagen haben gleich zwei Experten der Fachärzte Rhein-Main, dem Netzwerk der Emma Klinik, bei Infoabenden im VITA NOVA referiert. In lockerer, ungezwungener Atmosphäre konnten sich die 40 Besucher über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Krampfadern und bei Knie- und Hüftproblemen informieren. Im Anschluss hatten die Interessierten die Möglichkeit ihre Fragen direkt Andreas B. Schmidt, Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie und Phlebologie (Venenheilkunde) und Ralf Dörrhöfer, Facharzt für Traumatologie, Orthopädie und Chirurgie, spezielle Unfallchirurgie, beide im Netzwerk der Fachärzte Rhein-Main, zu richten.

„Wir freuen uns sehr, dass auch diese beiden Veranstaltungen wieder so viele Besucher angezogen haben.“, sind sich Dörrhöfer und Schmidt einig. „Wir scheinen mit unseren Themen einen Nerv der Bevölkerung zu treffen. Und durch das persönliche Gespräch konnten sogar manche Ängste abgebaut werden.“

Krampfadern: Mehr als nur ein kosmetisches Problem
In Deutschland leidet rund ein Drittel der Bevölkerung unter Krampfadern, wobei Frauen im Verhältnis dreimal häufiger betroffen sind als Männer. „Gerade jetzt, wo die Temperaturen an der 30 Grad Marke kratzen und jeder zum Rock oder zur kurzen Hose greift, werden sie wieder sichtbar. Dabei sind Krampfadern keinesfalls nur ein kosmetisches Problem, sondern eine ernstzunehmende Venenerkrankung“, betonte Andreas B. Schmidt in seinem Vortrag. Erste Anzeichen für eine Venenerkrankung können schwere, müde Beine, Schwellungen, Juckreiz, Wadenkrämpfe oder starke Schmerzen sein. „Bei der Behandlung von Krampfadern setzen wir bei den Fachärzten Rhein-Main neben Standardmethoden wie Stripping, Crossektomie und Mini-Phlebektomie vor allem auf moderne, schonende Verfahren wie die Schaumverödung oder die Laser- bzw. Radiowellentherapie. Diese Methoden haben unter anderem den Vorteil, dass die nach dem Eingriff notwendige Kompressionsstrumpfbehandlung wesentlich kürzer ausfällt als bei den Standardmethoden“, erklärte der Experte. „Dafür sind gerade bei den derzeitigen Temperaturen viele Patienten sehr dankbar.“

Knie- und Hüftprobleme schonend behandeln
Neben Krampfadern, haben sich auch Knie- und Hüftprobleme zu einem regelrechten Volksleiden entwickelt. Mit zunehmendem Alter verändern sich unsere Knochen, Muskeln und Bänder: Dann knackt es mal im Knie, oder es knirscht in der Hüfte. Hauptursache dafür ist oft der normale altersbedingte Gelenkverschleiß (Arthrose). Aber auch Fehlstellungen, Durchblutungsstörungen oder Unfälle können dazu führen. Allein in Deutschland leiden rund 20 Millionen Menschen daran. „Zur Behandlung einer Knie- oder Hüftarthrose stehen je nach Stadium unterschiedliche Methoden zur Verfügung“, erklärte Ralf Dörrhöfer den Besuchern. „Ist ein Gelenkersatz erforderlich, setzen wir auf eine äußerst schonende Operationstechnik. Durch die minimal-invasive Methode werden sowohl die Muskeln als auch umliegende Sehnen und Nerven geschont. Die Patienten haben dabei in der Regel weniger Schmerzen, weniger Krafteinbußen und sind schneller wieder fit“, so der Experte weiter.

 
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