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Fachärzte Rhein-Main: Neuer Experte für Schulter- und Kniegelenkschirurgie an den Standorten Groß-Gerau und Mainz

Hessens größtes interdisziplinäres Ärzte- und Praxisnetz, die Fachärzte Rhein-Main, haben Verstärkung bekommen: Seit Oktober 2016 ist Dr. med. Martin Seemann Teil des über 30-köpfigen Fachärzte-Teams. Der 33-jährige ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Im Bereich der konservativen Orthopädie deckt er das gesamte Leistungsspektrum ab, inklusive Akupunktur. Sein Behandlungsschwerpunkt im operativen Bereich ist die arthroskopische Schulter- und Kniechirurgie. Dabei geht es ihm vor allem darum, den Patienten die Schulter- bzw. Kniegelenke so lange wie möglich zu erhalten.

Bei einer Arthroskopie (Gelenkspiegelung) führt der Arzt über nur winzige Hautschnitte ein Endoskop in die Gelenkhöhle ein. Dadurch kann er sowohl die Ursachen der Beschwerden diagnostizieren als auch behandeln. „Der Vorteil mit kleinen Schnitten und dadurch mit geringer Weichteilschädigung im Gelenk behandeln zu können, ist besonders nach dem Eingriff spürbar“, weiß Dr. Seemann. „Denn weniger Schmerzen und ein schnelleres Wiedererlangen der Beweglichkeit sind die Folge.“

Arthroskopien werden im Bereich der Schulter vor allem bei Schäden an der Rotatorenmanschette eingesetzt. Im Bereich des Knies sind sie bei Meniskus- und Kreuzbandschäden meist das Mittel der Wahl. Aber auch im Rahmen der Arthrosebehandlung können sie eingesetzt werden. „Bei einer Arthroskopie wegen Arthrose werden Knorpel- und Gelenkflächen geglättet sowie das Gelenk mit einer Salzlösung gespült“, erklärt Dr. Seemann. „Gleichzeitig können auch mechanische Störfaktoren und Ursachen für eine Arthrose behoben werden. Das kann nicht nur die Schmerzen lindern, sondern die Arthrose eventuell sogar stoppen oder zumindest verlangsamen und einen eventuellen Gelenkersatz hinauszögern.“

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Martin Seemann einen jungen, äußerst kompetenten Facharzt für unser Netzwerk gewinnen konnten“, so Volker Heuzeroth, Geschäftsführer der Fachärzte Rhein-Main. „Mit ihm können wir unser medizinisches Angebot noch weiter ausbauen und unseren Patienten ein noch größeres Spektrum fachärztlicher Versorgung bieten.“ Die Freude ist ganz auf der Seite des Mediziners: „Ich bin froh, nun Teil eines so großen und innovativen Ärzte-Netzes zu sein. Verschiedene Disziplinen arbeiten hier Hand in Hand unter einem Dach. Dadurch sind die Wege für die Patienten kurz. Nur so wird in Zukunft eine qualitativ-hochwertige fachärztliche Versorgung – gerade in ländlichen Regionen – möglich sein“, ist sich Martin Seemann sicher.

Spezialisten kommen zu den Patienten
Die Fachärzte Rhein-Main sind ein zukunftsweisendes Modell für die fachärztliche Versorgung in städtischen und ländlichen Regionen. Das Netzwerk verfügt über zwölf Praxisstandorte im Rhein-Main-Gebiet: Neben Seligenstadt (Emma Klinik) sind dies Hanau, Offenbach, Groß-Umstadt, Groß-Gerau, Neu-Isenburg, Wiesbaden, Idstein, Mainz, Raunheim, Rüsselsheim und Bischofsheim. „Die Grundidee dabei ist, dass Patienten keine weiten Strecken zum Spezialisten fahren müssen. Unsere Fachärzte kommen für die Sprechstunden an die jeweiligen Standorte, sodass beispielsweise Bürger aus Groß-Umstadt von Experten aus Mainz oder Wiesbaden profitieren können“, erklärt Volker Heuzeroth das Modell.

Behandlung ausschließlich durch Spezialisten
Zur hohen Qualität der Fachärzte Rhein-Main trägt ein zentraler Grundsatz des Netzwerks ganz entscheidend bei: Spezialisierung. Das bedeutet: Jeder Facharzt hat sich auf ein ganz bestimmtes Teilgebiet der Medizin spezialisiert und behandelt ausschließlich in diesem. Dabei setzen die Ärzte auf moderne sowie schonende Therapieverfahren und OP-Methoden.