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Viszeralchirurgie

Leitende Ärzte

Dr. med. Cüneyt Arkan

Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie, Proktologie

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Dr. med. Cüneyt Arkan verfügt über eine 30jährige Erfahrung als Chirurg. Sein Spezialgebiet ist die Varizenchirurgie, also die Behandlung von Krampfadern.

Innerhalb der Krampfadernbehandlung sind seine Spezialgebiete:


Weitere Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Hernienchirurgie
  • Dickdarmdiagnostik
  • Enddarmchirurgie

Dr. med. Ralph Nowak

Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie, Schwerpunkt: minimal-invasive Chirurgie

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Dr. med. Ralph Nowak ist ausgewiesener Experte für die so genannte "Schlüsselloch"-Chirurgie. Bei der "Schlüsselloch"-Chirurgie wird komplett auf große Hautschnitte verzichtet. Bei Eingriffen im Bauchraum arbeitet der Chirurg unter Sichtkontrolle einer am Nabel eingeführten Minikamera. So können sowohl Gallen- als auch Blinddarmoperationen durchgeführt werden. Bei der minimal-invasiven Operation eines Leistenbruchs wird dieser mit einem Netz von innen dauerhaft verschlossen und die Leiste damit verstärkt. Patienten haben so weniger Schmerzen und sind schneller wieder mobil und belastbar.

Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Minimal-invasive Chirurgie („Schlüsselloch-Chirurgie“), speziell: Leistenbrüche
  • Ambulante allgemeine Chirurgie (Hauttumore, Entzündungen, Phimosen etc.)
  • Port-Implantation (-Entfernung)
  • Proktologie (u.a. Hämorrhoiden, Fisteln)
  • Endoskopien (Magen- (Gastroskopie) und Darmspiegelung (Koloskopie))
  • Varizenchirurgie

Dr. med. Detlev Debertshäuser

Facharzt für Chirurgie, Gefäß- und Viszeralchirurgie, Varizenchirurgie, Proktologie

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Dr. med. Detlev Debertshäuser ist ausgewiesener Experte im Bereich der Gefäß- und Viszeralchirurgie. Sein Spezialgebiet ist die Varizenchirurgie, also die Behandlung von Krampfadern.

Innerhalb der Krampfadernbehandlung sind seine Spezialgebiete:


Weitere Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Hernienchirurgie (operative Behandlung von Leistenbrüchen)
  • Proktologie- und Enddarmchirurgie

Dr. med. Peter Appel

Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Proktologie

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Seine Spezialgebiete sind die Behandlung von Dickdarm- und Enddarmerkrankungen, die Chirurgie von Bauchwandbrüchen, minimal-invasive Chirurgie sowie Kinderchirurgie.

Seine Behandlungsschwerpunkte im Detail sind:

  • Leisten- und Bauchwandbrüche (konventionell und minimal-invasiv)
  • Hämorrhoiden, Analfisteln und Enddarmerkrankungen
  • Darmoperationen
  • Darmspiegelungen (auch Krebsvorsorge)
  • Entfernung von Gallenblase und Blinddarm
  • Krampfaderbehandlung
  • Kinderchirurgie
  • Allgemeine Chirurgie, Entfernung von Weichteiltumoren, Phimosen etc.

    Christian Weichbrodt

    Facharzt für Allgemeinchirurgie

     

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    Christian Weichbrodt verfügt über eine rund 15-jährige Erfahrung in der Chirurgie.

    Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

    • Circumcision
    • Port-Chirurgie
    • Oberflächen- und Weichteil-Chirurgie
    • Hernien-Chirurgie
    • Coloproctologie

    Unser Behandlungsspektrum

    Leistenbruch

    Der Leistenbruch ist ein Eingeweidebruch (in der Fachsprache auch Hernie genannt) im Bereich des Leistenkanales. Neben dem Nabel-, Schenkel- und Narbenbruch ist er die häufigste Hernie. Bei Männern und Frauen aller Altersgruppen tritt er im Verhältnis Männer: Frauen = 9:1 auf. Die Behandlung erfolgt ausschließlich chirurgisch und sollte in jedem Fall rechtzeitig erfolgen, um Spätschäden zu vermeiden. Eine besonders schonende Methode bietet dabei die minimal-invasive Operation. Bei dieser sogenannten Schlüsselloch-OP wird komplett auf große Bauchschnitte verzichtet, wodurch unbeteiligtes Gewebe, Sehnen und Muskeln geschont werden. In der Emma Klinik kommt bevorzugt das TAPP-Verfahren zum Einsatz. Dabei wird über einen kleinen Schnitt am Nabel ein sehr hochwertiges Kunststoffnetz eingeführt und von „innen“ so an der Leiste ausgebreitet, dass der Leistenbruch überlappend und spannungsfrei geschlossen wird.

    Quelle: Fotolia

    Nabelbruch

    Die Bauchwand besteht aus zahlreichen Schichten. Entsteht in der Muskelhaut ein Riss, kann die innerste Schicht der Bauchwand, das Bauchfell, durch die entstandene Lücke hervortreten und einen Bruchsack bilden. Nabelbrüche treten häufig direkt nach der Geburt im Säuglingsalter auf. Ursache ist die noch nicht vollends ausgebildete Bauchwand im Bereich des Bauchnabels. Diese Säuglingsnabelbrüche haben in der Regel keine Einklemmungstendenz und bilden sich meist spontan zurück, daher werden sie nicht operativ, sondern mit Bandagierung behandelt. Aber auch bei Erwachsenen sind Nabelbrüche oft zu beobachten. Sie entwickeln sich häufig während der Schwangerschaft, bei starkem Übergewicht oder bei Krankheiten, bei denen Flüssigkeiten im Bauchraum eingelagert werden. Außerdem bei starker körperlicher Belastung, nach einer massiven Gewichtsabnahme oder beim Vorliegen einer Bindegewebsschwäche.

    Bei einer Operation des Nabelbruches wird die Bauchwand mit einem bogenförmigen Schnitt um den Nabel herum geöffnet und der Inhalt des Bruchsacks wieder zurück in den Bauchraum verlagert. Gegebenenfalls wird der Bruchsack noch abgetragen. Anschließend werden die Ränder der Bruchpforte wieder zusammengenäht. Je nach Bruchgröße und Alter des Patienten wird die Bruchlücke mittels Bauchschnitt als offener Eingriff oder mittels minimal-invasiver Bauchspiegelung als geschlossene Nabelhernien-OP durchgeführt.

    Narbenbruch

    Ein Narbenbruch ist eine durch Überdehnung einer Narbe verursachte Hernie, die meist im Bereich der vorderen Bauchwand auftritt. Narbenbrüche sind weit verbreitet und betreffen Männer und Frauen aller Altersgruppen.

    Je nach Art der ursprünglichen Bauchoperation und der Bruchgröße wird bei der Narbenbruch-OP die Bruchlücke mittels Bauchschnitt als offene Narbenbruch-OP oder mittels minimal-invasiver Bauchspiegelung als geschlossene Narbenbruch-OP durchgeführt.

    Bei der geschlossenen Operation erfolgt der Zugang zur Bruchpforte durch die Bauchdecke über eine Bauchspiegelung (Laparoskopie). Die Bauchhöhle und die darin liegenden Organe lassen sich so sichtbar machen und mithilfe spezieller Instrumente die Bruchpforte direkt verschließen und zusätzlich ein Kunststoffnetz in die Bauchwand einbringen.

    Bei der offenen Operation eines Narbenbruchs wird der Bruchsack über einen Schnitt freigelegt und der Inhalt des Bruchsacks in die Bauchhöhle zurückgeschoben. Der Verschluss der Bruchpforte kann zum einen über das direkte Vernähen der tragenden Faserschicht der Bauchdecke (Faszie), über eine Fasziendopplung, bei der die Ränder der Bauchwandschichten überlappend vernäht (gedoppelt) werden, oder durch Stabilisierung des Bruchpfortenverschlusses durch künstliche Materialien erfolgen.

    Quelle: Fotolia

    Gallensteine

    Gallensteine sind kleine Ablagerungen, die aus verfestigter Gallenflüssigkeit bestehen. Sie kommen bei ungefähr jedem sechsten Deutschen vor, doch nur bei 25 Prozent der Betroffenen entwickeln sich tatsächlich Beschwerden. Solange Gallensteine keine Beschwerden verursachen, sind sie unproblematisch und bedürfen keiner Therapie. Kommt es aufgrund nachgewiesener Gallensteine jedoch zu Entzündungen oder anderen Komplikationen, muss gehandelt werden, denn wiederholte Gallenblasenentzündungen erhöhen das Risiko von Begleiterkrankungen an Leber und Bauchspeicheldrüse. Goldstandard bei der operativen Behandlung von Gallensteinen ist die minimal-invasive Entfernung der gesamten Gallenblase. Die Gallenblase ist nicht zwingend notwendig, da die Menge an Gallensaft, die frisch von der Leber produziert wird, für die Verdauung einer heutzutage normalen Mahlzeit in der Regel vollkommen ausreicht. Die Patienten müssen nach der Operation meist nicht einmal ihre Ernährung umstellen oder spezielle Medikamente einnehmen.

    Quelle: Fotolia

    Blinddarmerkrankungen (Appendizitis)

    Unter einer Appendizitis wird eine Entzündung des Wurmfortsatzes des Blinddarms verstanden. Der Verlauf der Erkrankung kann von einer leichten Reizung über die schwere Entzündung bis hin zum Wanddurchbruch und damit zu einer Entzündung des Bauchfells führen. Symptome sind Schmerzen in der Gegend des Bauchnabels sowie in der Magengegend, die sich innerhalb weniger Stunden in den rechten Unterbauch verlagern. Häufig leiden die Patienten auch unter Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen und Fieber. Die Behandlung einer Appendizitis erfolgt chirurgisch. Im Rahmen einer minimal-invasiven Operation wird der Wurmfortsatz entfernt.

    Ihr Plus

    Sowohl bei der Diagnostik als auch bei der Behandlung setzen unsere Fachärzte moderne medizinische Verfahren ein. So verzichtet beispielweise die minimal-invasive „Schlüsselloch“-Chirurgie auf große Bauchschnitte und schont unbeteiligtes Gewebe, Muskeln und Sehnen. Unsere Patienten haben dadurch weniger Schmerzen nach der Operation und sind schneller wieder auf den Beinen.

    Ein weiteres Plus für unsere Patienten ist ein innovatives Kooperationsprojekt mit dem Krankenhaus und Darmzentrum Frankfurt Nordwest. Im Rahmen dieser Kooperation ist das Team von Prof. Dr. med. Thomas W. Kraus, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal Invasive Chirurgie am Krankenhaus Frankfurt Nordwest und Leiter des Darmzentrums Frankfurt Nordwest, auch an der Emma Klinik in Seligenstadt tätig.

     
    Schlüssellochchirurgie
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    Hier finden Sie informative Videos aus dem Fachbereich Viszeralchirurgie.
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