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Orthopädische- und Unfallchirurgie

Leitende Ärzte

Dr. med. Eckhard Brüning

Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Sportmedizin sowie zertifizierter Fußchirurg (GFFC)

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Dr. med. Eckhard Brüning ist seit über 30 Jahren als Chirurg tätig. Sein Spezialgebiet ist die arthroskopische Kniechirurgie und die Fußchirurgie.

Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Operative Korrektur von Fußdeformitäten
  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus und Großzehengrundgelenkarthrose
  • Hammer- und Krallenzehen
  • Kleinzehenballen
  • Vorfußbeschwerden (Metatarsalgie und schmerzhafte Schwielen)
  • Morton Neurom
  • Fersenbeschwerden (Haglund-Ferse und hinterer Fersensporn)
  • Arthroskopische Operationen am oberen Sprunggelenk
  • Bandplastik oberes Sprunggelenk (bei chronischer Instabilität)
  • Kniechirurgie
  • Arthroskopische Operationen am Kniegelenk (Meniskus, Knorpel, Kreuzbandersatzplastik)

Dr. med. Manfred Krieger

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle orthopädische Chirurgie, Sportmedizin und Chirotherapie

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Dr. Krieger ist Experte für Gelenkersatz an Hüften und Knien. Er verfügt über eine rund 30-jährige Erfahrung in der Chirurgie.

Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Hüftendoprothetik
  • Knieendoprothetik
  • minimal-invasive Operationstechniken
  • arthroskopische Operationen
  • Kinderorthopädie

    Dr. med. Detlev Grapentin

    Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie

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    Dr. med. Detlev Grapentin verfügt über langjährige Erfahrung als Chirurg. Sein Spezialgebiet ist die arthroskopische Schulter- und Kniechirurgie sowie die Endoprothetik.

    Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

    • Arthrosebehandlung
    • Schulterchirurgie
    • Schulterluxation
    • Kalkschulter
    • Engpass-Syndrom
    • arthroskopische Chirurgie
    • Meniskusschäden
    • Kreuzbandplastik am Kniegelenk
    • Behandlung von unfallbedingten Folgeschäden am Sprunggelenk
    • Endoprothetik

    Dr. med. Thilo Kuhlmann

    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin, Schwerpunkt orthopädische und traumatologische Fußchirurgie

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    Dr. med. Thilo Kuhlmann ist seit Juli 2015 an der Emma Klinik tätig. Sein Schwerpunkt ist die orthopädische und traumatologische Fußchirurgie sowie die arthroskopische Knie- und Sprunggelenkchirurgie.

    Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

    • Frakturen des Fußes
    • Rekonstruktion unfallbedingter Spätfolgen der Sprunggelenke und des Fußes (Arthrosen, Fehlstellungen etc.)
    • Zehenfehlstellungen und –deformitäten (Hallux valgus, Hammer- und Krallenzehen, Schwielen, „Schneiderballen“ etc.)
    • Arthroskopische Operationen (Gelenkspiegelung) an Sprung- und Kniegelenk
    • Sanierung von Knorpelschäden am Sprunggelenk
    • Künstlicher Gelenkersatz des oberen Sprung- und Großzehengrundgelenks (Endoprothetik)
    • Komplexe Rückfußdeformitäten (Knick-Senk-Spreiz-Fuß, Knick-Platt-Fuß)
    • Jugendlicher Knick-Senkfuß und Hallux valgus
    • Fersenbeschwerden (Haglund Ferse und hinterer Fersensporn)
    • Akute und degenerative Sehnenschäden an Fuß und Unterschenkel (Achillessehne, kurze und lange Peronealsehne etc.)
    • Chronische Bandinstabilitäten des oberen Sprunggelenkes (Bandplastik)
    • Folgen von unfallbedingten Nervenschäden und Nervendekompressionssyndrome (vorderer und hinterer Tarsaltunnel, Morton Neurom)
    • Zehennageloperation

    Unser Behandlungsspektrum im Bereich Fußchirurgie

    Quelle: Fotolia

    Hallux valgus

    Der sogenannte „Hallux valgus“ ist eine Fehlstellung der Großzehe, die starke Schmerzen verursachen und sogar das Gangbild beeinflussen kann. Zur Behandlung eines Hallux valgus stehen je nach Schwere der Fehlstellung und eventueller Begleiterkrankung verschiedene Methoden zur Verfügung. Eine Operation ist aus unserer Sicht nur dann notwendig, wenn die Fehlstellung Beschwerden verursacht. Aus rein kosmetischen Erwägungen sollte ein Hallux valgus nicht operiert werden. Unser Ziel bei einem operativen Eingriff ist stets die Wiederherstellung der Funktion und die Schmerzbeseitigung. Dank moderner Operationsmethoden und innovativer Implantate können Patienten nach einem Eingriff den Fuß im flachen Verbandschuh meist sofort wieder belasten.

    Arthrose Großzehengrundgelenk

    Unter einer Arthrose versteht man einen Gelenkverschleiß, der über das altersübliche Maß hinausgeht. Betroffene leiden häufig unter Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Bei der Behandlung gilt für uns der Grundsatz der stadiengerechten Therapie. Erfolgt die Operation in einem recht frühen Stadium, kann das Gelenk mit seiner Beweglichkeit in der Regel erhalten werden. Ist die Arthrose jedoch bereits weit fortgeschritten, dann ist ein Gelenkerhalt meist nicht mehr sinnvoll. Stattdessen empfehlen wir, eine Gelenkversteifung vorzunehmen. Die Schmerzen sind dadurch beseitigt und – anders als der Name vermuten lässt – bleibt die Funktion des Fußes so gut erhalten, dass selbst Fußballer oder Marathonläufer ihren Sport mit einem versteiften Gelenk ausüben können.

    Hammer- und Krallenzehen

    Zu den häufig vorkommenden Zehenfehlstellungen gehören auch die sogenannten Hammer- und Krallenzehen. Sie unterscheiden sich dadurch, dass bei einem Hammerzeh nur das Zehenendgelenk dauerhaft gebeugt ist, während bei einem Krallenzeh sowohl das Mittel- als auch das Endgelenk gebeugt ist. Auch diese Fehlstellung erfordert eine stadiengerechte Behandlung. Eine der modernsten Methoden ist die Versteifung mittels eines Implantats, das vollständig im Zehenknochen versenkt wird.

    Schmerzhafte Schwielen

    Unter einer Schwiele versteht man eine hornartige Verdickung der Oberhaut, die häufig an den Füßen entsteht. Im Unterschied zur normalen Hornhaut können Schwielen sehr schmerzhaft sein. Sie können durch zu enges oder schlecht sitzendes Schuhwerk, aber auch durch Fußfehlstellungen wie Hallux valgus, Plattfüße, eine Überlänge des Mittelfußknochens oder einen Tiefstand des Mittelfußköpfchens verursacht werden. In der Emma Klinik erfolgt die Behandlung von schmerzenden Schwielen operativ. Im Rahmen eines Eingriffs schneiden wir die betroffene Stelle heraus.

    Fersenbeschwerden

    Fersenschmerzen gehören mit Abstand zu den häufigsten Fußbeschwerden in Deutschland. Sie sind meist sehr unangenehm, weil schon einfaches Gehen starke Schmerzen verursachen kann. Als Ursachen für Fersenbeschwerden kommen Entzündungen, Fersensporne, Schleimbeutelentzündungen oder auch Dornwarzen in Betracht.Unsere Behandlung richten wir an der jeweiligen Ursache aus.

    Quelle: Fotolia

    Arthroskopische Chirurgie des Sprunggelenks

    Bei einer Arthroskopie bzw. einer arthroskopischen Operation führen wir das Arthroskop über einen kleinen Schnitt in das Gelenk ein. So können wir den Gelenkinnenraum auf einem Bildschirm darstellen. Umgangssprachlich bezeichnet man einen solchen Eingriff auch als „Spiegelung“. Über einen zweiten Schnitt führen wir die Operationsinstrumente ein, mit denen wir die vorliegende Verletzung bzw. den Schaden im Gelenk unter Sicht lindern oder beheben können. Für unsere Patienten ist ein arthroskopischer Eingriff deutlich schonender als eine offene Operation. Die arthroskopische Chirurgie des Sprunggelenks kommt zum Beispiel bei einem Knorpelschaden, einem Impingement (Einklemmung) oder einer Bandverletzungen am Sprunggelenk in Betracht.

    Quelle: Fotolia

    Plattfußoperationen

    Der Plattfuß ist eine angeborene oder erworbene Fußfehlstellung, bei der das Fußlängsgewölbe (von der Ferse zum Vorderfußballen) aufgrund einer Schwäche des Fußhalteapparates absinkt. Bei der Behandlung eines Plattfußes werden in der Regel zunächst konservative Therapiemaßnahmen, wie Physiotherapie oder Einlagen, genutzt. Reichen diese nicht aus, sollte der Fuß operativ korrigiert werden, denn durch die veränderte Statik des Fußes kann es auch zu einem vorschnellen Verschleiß der Fußgelenke (Arthrose) kommen.

    Unser Behandlungsspektrum im Bereich Knie- und Schulterchirurgie

    Meniskus- und Knorpelschäden

    Der Meniskus ist ein halbmondförmiger Knorpel im Kniegelenk. Er erfüllt eine wichtige Funktion bei der Druck- und Kraftübertragung zwischen den Gelenkflächen im Knie, die bei Bewegung stark beansprucht werden. Ist der Meniskus beschädigt, kann das starke Schmerzen verursachen. Eine operative Behandlung ist aus unserer Sicht dann notwendig, wenn eine konservative Behandlung keinen Erfolg zeigt. Im Rahmen eines schonenden arthroskopischen Eingriffs können wir die zerstörten und einklemmenden Meniskusanteile entfernen. In seltenen Fällen, vor allem bei jüngeren Patienten und nach Unfällen, ist es möglich, den Meniskus durch eine Naht zu rekonstruieren. Arthroskopische Eingriffe können meistens ambulant erfolgen, das heißt der Patient kann sich nach dem Eingriff zu Hause in seiner gewohnten Umgebung erholen.

    Kreuzbandersatzplastik

    Die Kreuzbänder bilden einen wesentlichen Teil des Bandapparates im Kniegelenk und verleihen ihm einen wesentlichen Teil seiner Stabilität. Eine Schädigung des Kreuzbandes ist meist die Folge eines Unfalls. Auch Kreuzbandschäden können wir mit Hilfe der arthroskopischen Chirurgie schonend behandeln. Bei einer Kreuzbandersatzplastik transplantieren wir eine körpereigene Sehne anstelle des Kreuzbandes in das betroffene Knie. Sowohl die Entfernung der körpereigenen „Ersatz“-Sehne als auch die Transplantation und Fixierung der Sehne anstelle des Kreuzbandes kann minimal-invasiv über kleine Schnitte erfolgen.

    Arthrosebehandlung im Schultergelenk

    Arthrose ist eine Volkskrankheit: Allein in Deutschland leiden rund 20 Millionen Menschen daran. Besonders häufig tritt sie an Hüft- und Kniegelenken auf, aber auch die Schulter ist nicht davor gefeit. Wie bei allen anderen Arthrosen, so kann auch in der Schulter der Gelenkverschleiß leider nicht rückgängig gemacht werden. Dank moderner chirurgischer Behandlungsmöglichkeiten können wir jedoch die Auswirkungen bekämpfen und dem Patienten ein weitgehend beschwerdefreies Leben ermöglichen. Zur Behandlung einer Schulterarthrose stehen uns je nach Stadium unterschiedliche Methoden zur Verfügung: In einem frühen Stadium können krankengymnastische Übungen, die Gabe von entzündungshemmenden Tabletten oder Injektionen ins Gelenk die Beschwerden lindern. Im fortgeschrittenen Stadium hilft in der Regel jedoch nur die operative Therapie. Manchmal genügt es, mechanische Störfaktoren zu entfernen, manchmal ist jedoch der Einsatz einer Gelenkprothese erforderlich. Dank moderner Operationstechniken, die mit kleinen Schnitten auskommen und möglichst wenig unbeteiligtes Gewebe verletzen, können wir heute auch Eingriffe an der Schulter schonend durchführen. Dadurch genesen die Patienten in der Regel schneller und können Arm sowie Schulter bereits nach kurzer Zeit wieder einsetzen.

    Schulter-Luxation

    Bei einer Schulterluxation springt der Oberarmkopf aus der Gelenkpfanne und muss möglichst sanft wieder eingerenkt werden. Verbleibt trotz allem nach intensiver und langer Physiotherapie eine Instabilität, müssen wir das Gelenk eventuell operativ stabilisieren. Die Folge einer unbehandelten Instabilität kann der vorzeitige Gelenkknorpelverschleiß, sprich Arthrose, sein.

    Engpass-Syndrom

    Das Schulter-Engpass-Syndrom ist eine sehr häufige Ursache für Schulterschmerzen im mittleren und höheren Lebensalter. Der Fachausdruck lautet „Impingement-Syndrom“. Die Betroffenen leiden häufig unter starken Schmerzen, die vielfach auch am Oberarm – meist außen – zu spüren sind. Die Beweglichkeit des Schultergelenks kann im Verlauf des Impingements deutlich abnehmen. Wenn konservative Maßnahmen, wie Medikamenteneinnahme, Spritzen, Wärme- oder Physiotherapie nicht helfen, bleibt uns als letzte Möglichkeit ein schonender, arthroskopischer Eingriff am Schultergelenk.

    Kalkschulter

    Die Kalkschulter ist eine besonders schmerzhafte Schultererkrankung. Sie tritt hauptsächlich bei Frauen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr auf. Anders als der Name vermuten lässt, verkalkt dabei allerdings nicht das Schultergelenk selbst, vielmehr bilden sich Kalkdepots in und auf den Schultersehnen – vor allem der sogenannten Supraspinatus-Sehne. Zur Behandlung stehen uns je nach Stadium unterschiedliche Methoden zur Verfügung: In einem frühen Stadium können krankengymnastische Übungen, die Gabe von entzündungshemmenden Tabletten oder Injektionen ins Gelenk die Beschwerden lindern. Führen die konservativen Therapieformen jedoch nicht zu einem dauerhaften Erfolg, dann bleibt nur noch nur die operative Therapie. Die Operation führen wir in der Regel arthroskopisch durch. Dabei schneiden wir die Sehne längs ein, drücken das Kalkdepot heraus und saugen den Kalk mit operativen Instrumenten ab. Der Schnitt in der Sehne heilt danach von selbst. Eine kleine Endoskop-Kamera zeichnet die einzelnen OP-Schritte auf. So stellen wir sicher, dass der Kalk auch restlos aus der Sehne entfernt wird.

    Rekonstruktion der Rotatorenmanschette

    Die sogenannte „Rotatorenmanschette“ ist eine Gruppe von Muskeln und Sehnen im Schulterbereich. Die Muskel-Sehnen-Kappe hat die Aufgabe, den Oberarmknochenkopf und der Gelenkpfanne des Schultergelenks zu halten. Diese sehr dynamische Fixierung erlaubt eine extreme Beweglichkeit des Schultergelenks, verursacht andererseits aber auch eine gewisse Instabilität: So können beispielweise Stürze auf die Schulter oder den Arm die Rotatorenmanschette schädigen, zusätzlich kann auch ein zunehmender Verschleiß durch hohe mechanische Beanspruchung zu Schädigungen an den Muskeln oder Sehnen führen. Unser Ziel bei einer operativen Rekonstruktion der Rotatorenmanschette ist die Wiedererlangung der Kraft und Beweglichkeit sowie die Schmerzlinderung.

    Ihr Plus

    Die Behandlung im Rahmen unseres umfangreichen Behandlungsspektrums erfolgt ausschließlich durch langjährig erfahrene Fachärzte. Dank moderner, schonender Operationsverfahren können wir Behandlungskonzepte für alle Altersgruppen anbieten. Unser Konzept einer frühen Mobilisierung umfasst soweit möglich den Verzicht auf fixierende Verbände, damit unsere Patienten sich möglichst schnell wieder ungehindert bewegen können, und eine enge Zusammenarbeit mit spezialisierten Physiotherapeuten für die Umsetzung von individuell angepassten Reha-Maßnahmen.

     
    Fuß- und Schulterchirurgie
    Videos
    Hier finden Sie informative Videos aus dem Fachbereich Orthopädische Chirurgie.
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     Tel.: 06182 960-0

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    Hier können Sie sich unsere aktuellen Informationsmaterialien als PDFs herunterladen.

    Flyer "Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main"

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