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Neurochirurgie

Leitende Ärzte

Dr. med. Dr. h.c. Selçuk Babacan

Facharzt für Neurochirurgie

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Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Mikrochirurgische Versorgung von Bandscheibenschäden der Hals- und Lendenwirbelsäule
  • Dekompression von Spinalkanalstenosen
  • Vertebroplastie

Dr. med. Sergej Henne

Facharzt für Neurochirurgie

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Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

  • CT-gesteuerte Schmerztherapie
  • operative Therapie bei Spinalkanalstenose
  • Spondylodese und transpedikuläre Osteosynthese der Lendenwirbelsäule

Dr. med. Jochen Rohlfs

Facharzt für Neurochirurgie

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Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Minimal-invasive Verfahren
  • CT-gesteuerte Schmerztherapie
  • mikrochirurgische Operationen der Hals- und Lendenwirbelsäule

Dr. med. Hans-Holger Capelle

Facharzt für Neurochirurgie

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Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Mikrochirurgische Versorgung von Bandscheibenschäden der Hals- und Lendenwirbelsäule
  • operative Behandlung bei Spinalkanalstenose
  • CT-gesteuerte Schmerztherapie, Zusatzbezeichnung: "Spezielle Schmerztherapie"

Dr. med. Thomas Riegel

Facharzt für Neurochirurgie

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Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Minimal-invasive Verfahren
  • CT-gesteuerte Schmerztherapie
  • mikrochirurgische Operationen der Hals- und Lendenwirbelsäule
  • Bandscheibenprothetik der Halswirbelsäule
  • Zusatzbezeichnung: "Spezielle Schmerztherapie"

Dr. med. Dr. h.c. Volker Urban

Facharzt für Neurochirurgie

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Seine Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Minimal-invasive Verfahren
  • Endoskopie
  • operative Versorgung von Bandscheibenvorfällen der Hals- und Lendenwirbelsäule und Stabilisationsoperationen

Unser Behandlungsspektrum

Quelle: www.bandscheibenvorfall.de

Endoskopie und Mikrochirurgie bei Bandscheibenvorfall

Der Bandscheibenvorfall zählt zu den häufigsten Erkrankungen an der Wirbelsäule. Symptome können Schmerzen und Ausfallerscheinungen sein, die durch das Eindringen von Bandscheibengewebe in den Wirbelkanal entstehen. Zur Behandlung eines Bandscheibenvorfalls setzen wir ausschließlich moderne und schonende Techniken ein. Die wichtigsten Methoden sind dabei die Endoskopie und die Mikrochirurgie. Im Rahmen einer minimal-invasiven endoskopischen Operation nutzen wir in der Emma Klinik ein Bandscheibenendoskop mit speziellen Instrumenten. Durch den kleinen Zugangsweg ist die Traumatisierung und somit der lokale Schmerz nach der Operation sehr gering. Eingesetzt werden kann die Methode allerdings nur bei einem weitgehend unveränderten Wirbelkanal. Liegt beispielsweise ein Bandscheibenvorfall mit einer kombinierten Spinalkanalstenose vor, so ist die Methode nicht geeignet. Stattdessen führen wir in diesen Fällen eine minimal-invasive mikroskopische Operation durch. Dabei setzen wir ein leistungsfähiges Operationsmikroskop ein, das eine stufenlose Vergrößerung bei optimaler Ausleuchtung ermöglicht. Somit sind Schutz und Schonung der wichtigen Nervenstrukturen gewährleistet.

Nucleoplastie und Laserbehandlung von Bandscheibenschäden

Schmerzen oder Sensibilitätsstörungen in den Beinen können auf einen Bandscheibenvorfall hindeuten. Häufig zeigt die Diagnose aber, dass noch kein Bandscheibenvorfall, sondern nur eine Bandscheibenvorwölbungen vorliegt. Wir setzen für die Behandlung einer solchen schmerzhaften Vorwölbung in vielen Fällen die sogenannte Nucleoplastie ein. Darunter versteht man eine minimal-invasive Operationsmethode, bei der eine Radiofrequenzsonde in die Bandscheibe eingeführt und auf 40-70 Grad erhitzt wird. In der Bandscheibe erfolgt dadurch eine Schrumpfung des Gewebes. Die Vorwölbung geht zurück und der Schmerz kann gemildert werden. Alternativ können wir eine Bandscheibenvorwölbung auch mit Hilfe eines Lasers behandeln. Dabei wird eine Lasersonde in den Bandscheibenraum eingebracht. Durch die hohe Energie der Laserstrahlung schrumpft das Gewebe des inneren Gallertkernes und eingeengte Strukturen werden entlastet.

Stabilisierung und Fixation von Bewegungssegmenten

Auf unsere Wirbelsäule wirken jeden Tag enorme Kräfte. Um allen Anforderungen des täglichen Lebens gewachsen zu sein, ist die Wirbelsäule mit Knochen, Bandscheiben; Gelenken und Bändern ausgestattet, die als Stabilisatoren und Dämpfer fungieren. Im Laufe unseres Lebens kommt es zu Abnutzung und Verbrauch dieser Strukturen. Geht dieser Prozess über das Maß des normalen Alterns hinaus, kann es zur Instabilität einzelner Bewegungsabschnitte der Wirbelsäule kommen. Besonders häufig betroffen ist dabei der Bereich der Lendenwirbelsäule. In vielen Fällen ist eine operative Behandlung notwendig. Im Rahmen des Eingriffs entfernen wir die Bandscheibe und verschrauben die instabilen Segmente mit entsprechenden Implantaten.

Quelle: www.bandscheibenvorfall.de

Dekompression von Spinalkanalstenosen und Verengungen im Wirbelkanal

Im Spinalkanal (auch: Wirbelkanal) liegen das Rückenmark und die Nervenfasern. Kommt es zu einer Einengung des Spinalkanals werden die Nerven eingeschnürt, was Schmerzen und Lähmungserscheinungen hervorrufen kann. Eine solche Einengung des Spinalkanals bezeichnet man als Spinalkanalstenose. Die Erkrankung tritt häufig im höheren Lebensalter auf. Oft ist eine operative Behandlung notwendig. Unser Ziel bei einem chirurgischen Eingriff ist es, die eingeengten Nerven zu entlasten und dadurch eine Schmerzbesserung und eine Rückbildung, bzw. Vermeidung der neurologischen Ausfallerscheinungen zu erreichen. Wir setzen bei der Behandlung von Spinalkanalstenosen in der Regel mikrochirurgische Operationstechniken ein. So kann der Eingriff möglichst schonend erfolgen.

Thermodenervation der Wirbelgelenke von Hals- und Lendenwirbelsäule

Die einzelnen Knochen der Hals- und Lendenwirbelsäule sind über Bänder, Sehnen und Gelenke miteinander verbunden. Diese Gelenke werden als Facettengelenke bezeichnet. Ihr Verschleiß führt in vielen Fällen zu chronischen Schmerzen. Die Erkrankung bezeichnet man auch als Facettensyndrom. Bei der Behandlung des Facettensyndroms setzen wir mit der Thermodenervation eine besonders schonende Methode ein: Im Rahmen eines minimal-invasiven Eingriffs werden die Nervenästchen verödet, über die die Facettengelenke versorgt werden. Dazu wird eine dünne Nadel CT (Computertomographie)-gesteuert an das Facettengelenk eingebracht und auf ca. 70 Grad erhitzt. Der schmerzfreie und schonende Eingriff kann in vielen Fällen ambulant durchgeführt werden.

Quelle: www.bandscheibenvorfall.de

Spezielle Schmerztherapie

Bei bestimmten Formen von Rücken- und Nervenschmerzen setzen wir mit der sogenannten CT (Computertomographie)-gesteuerten Rückenschmerztherapie eine spezielle und hochpräzise Schmerztherapie ein. Als Alternative zu operativen Eingriffen ermöglicht sie eine gezielte und wirksame Behandlung von Rückenschmerzen am Ort des Geschehens. Die Therapie kann immer dann eingesetzt werden, wenn die üblichen Behandlungsmaßnahmen wie z.B. eine medikamentöse Schmerztherapie, Physiotherapie oder andere lokale Anwendungen nicht den gewünschten Erfolg erbringen. Bei der CT-gesteuerten Schmerztherapie wird unter Sichtkontrolle eine dünne Kanüle bis an den Rückenmarkskanal geführt. So können die Medikamente direkt an den Ort der Schmerzentstehung injiziert werden. Als Patient profitieren Sie von einem weitgehend schmerzfreien, risikoarmen und minimal-invasiven Behandlungsverfahren, das sehr gute Therapieergebnisse liefert.

Ihr Plus

Um jedem Patienten eine individuelle Therapie anbieten zu können, steht am Anfang jeder Behandlung eine ausführliche klinische Diagnose. Es ist uns sehr wichtig, dass Sie alle Therapieoptionen kennen und sich gemeinsam mit uns für die optimale Behandlungsmethode entscheiden können. Deshalb ist der Bereich „Information und Aufklärung“ ein weiterer wichtiger Bestandteil unseres Behandlungskonzeptes. Durch die langjährige Erfahrung und Spezialisierung unserer Fachärzte im Bereich der minimal-invasiven Wirbelsäulenchirurgie, können wir für eine besonders schonende Therapie eine Reihe an effizienten Eingriffen und Implantaten anbieten.

 
Wir sind für Sie da
 Tel.: 06182 960-0

Informationsmaterialien

Hier können Sie sich unsere aktuellen Informationsmaterialien als PDFs herunterladen.

Flyer "Neurochirurgie"

Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Internetseite:

www.bandscheibenvorfall.de

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infoemma-klinik.de