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Gut besuchter Infoabend der Fachärzte Rhein-Main auch bei Zweittermin

Dass Arthrose tatsächlich eine Volkskrankheit ist, belegen nicht nur aktuelle Studien, sondern auch der große Andrang bei den Infoabenden der Fachärzte Rhein-Main.

Mehr als 90 Besucher waren am 7. November 2017 der Einladung in die Emma Klinik gefolgt, um sich ausführlich über zwei der häufigsten Formen, nämlich der Hüft- und Kniearthrose, zu informieren. Sogar aus Mainz kamen Interessierte, um den Ausführungen des Spezialisten Ralf Dörrhöfer, Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, zu folgen. Damit war der Konferenzraum der Seligenstädter Klinik restlos überfüllt.

Deshalb wurde spontan ein Zweittermin bekanntgegeben. Eine Woche später, am gestrigen Dienstag (14. November 2017), war dann die Resonanz erneut sehr groß. Knapp 40 Besucher informierten sich über das Thema Hüft- und Kniearthrose.

„Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz auf unser Angebot“, so der Referent Ralf Dörrhöfer. „Es zeigt uns, dass wir mit dem Thema einen Nerv getroffen haben und bestärkt uns darin, mit solchen Informationsveranstaltungen weiter zu machen.“

Die Fragen, die den Besuchern auch diesmal wieder am dringendsten „unter den Nägeln brannten“ waren: Wie entsteht Hüft- und Kniearthrose? Welche modernen und vor allem schonenden Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wann ist ein Gelenkersatz notwendig? Und wie lange dauert die Genesung? Besonders beeindruckt waren die Zuhörer als der Facharzt von der minimal-invasiven OP-Technik und dem Rapid Recovery Programm („schnelle Genesung“) berichtete. „Diese beiden Faktoren tragen dazu bei, dass Patienten heutzutage nach dem Eingriff in der Regel weniger Schmerzen haben, sich deutlich schneller erholen, früher wieder aktiv sind und den Gelenkersatz dadurch gar nicht als ‚Auszeit‘ erleben“, so Dörrhöfer.