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Erfolgreicher Informationsabend der Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main: 60 Besucher informieren sich über das Thema Hüftarthrose

Rund 60 Besucher sind der Einladung der Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main in die Seligenstädter Emma Klinik gefolgt. Dort referierten die Endoprothetik-Experten Dr. med. Manfred Krieger, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, und Ralf Dörrhöfer, Facharzt für Traumatologie, Orthopädie und Chirurgie, spezielle Unfallchirurgie, über das Thema „Hüftarthrose knochen- und muskelschonend behandeln“. Die Resonanz war sehr positiv. Die Besucher nutzten die Möglichkeit, zahlreiche Fragen an die Experten zu stellen, die die Referenten gerne und ausführlich beantworten. „Wir freuen uns über das große Interesse der Besucher – das zeigt, dass das Thema Arthrose viele Menschen bewegt“, so Dr. Krieger.

Arthrose ist eine Volkskrankheit, an der allein in Deutschland rund 20 Millionen Menschen leiden. Gerade an den Hüftgelenken tritt sie besonders häufig auf: Im Rahmen der Vorträge berichteten die zwei Spezialisten über die Ursachen und Symptome von Hüftarthrose wie auch über die Möglichkeiten der Therapie. „Je nach Stadium stehen ganz unterschiedliche Methoden zur Verfügung“, so Dörrhöfer. „Ist die Arthrose soweit fortgeschritten, dass ein Gelenkersatz erforderlich ist, setzen wir im Netzwerk Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main auf eine sehr schonende Operationsmethode, bei der weder Muskeln noch Sehnen durchtrennt werden müssen.“ Die sogenannte minimal-invasive Technik ermöglicht einen Zugang zum Gelenk durch natürliche Öffnungen zwischen den Muskeln. „Idealerweise setzen wir dabei mit möglichst kleinen und wenigen Schnitten zementfreie Kurzschaftprothesen ein“, so die Experten.
 
Das Ergebnis ist eine weitgehend erhaltene Muskelkraft, die eine wesentlich schnellere Genesung des Patienten ermöglicht. Hinzu kommt, dass die Wundheilung nach der Operation deutlich schneller verläuft. „Die Patienten sind früher auf den Beinen und können – was besonders für jüngere Menschen immer wichtiger wird – schneller wieder ihren sportlichen und beruflichen Aktivitäten nachgehen“, so Dörrhöfer abschließend.

Das Netzwerk Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main informiert regelmäßig über verschiedene Erkrankungen, Ursachen, Symptome und schonende Behandlungsmethoden. Informationen dazu erhalten Interessierte unter: www.chirurgie-rhein-main.de.

Der nächste Informationsabend zum Thema „Hüft- und Kniearthrose“ findet am Dienstag, 3. März 2015, im Ostpol Gründercampus in Offenbach statt (Hermann-Steinhäuser-Str. 43-47, 63065 Offenbach).

 
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