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HANAU: Informationsabend für Patienten und Angehörige am 9. Dezember 2015

Am Mittwoch, 9. Dezember 2015, 18.00 Uhr, lädt die Chirurgie | Orthopädie Rhein-Main zu einem Informationsabend für Patienten und Angehörige in das Arcadia Hotel in Hanau ein (Kurt-Blaum-Platz 6, 63450 Hanau). Der Viszeralchirurg Dr. med. Ralph Nowak informiert zunächst über die Ursachen und Symptome von Leisten- und Nabelbrüchen sowie die Vorteile der schonenden minimal-invasiven Operationstechnik. Im Anschluss berichten die Handchirurgen Dr. med. Konrad Haßelbacher und Dr. med. Götz Hanebuth über „Schmerzhafte Erkrankungen an der Hand“ sowie moderne Behandlungsmöglichkeiten. Zu guter Letzt klären die beiden Endoprothetik-Spezialisten Dr. med. Manfred Krieger und Ralf Dörrhöfer über das Thema „Hüft- und Kniearthrose: Knochen- und muskelschonend behandeln“ auf. Gerne stehen die Experten nach den Vorträgen für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Leisten- und Nabelbrüche zählen zu den häufigsten chirurgischen Erkrankungen überhaupt. Allein an Leistenbrüchen werden in Deutschland jährlich rund 250.000 Menschen operiert. Dank moderner, schonender Operationsverfahren wie der minimal-invasiven Methode haben Patienten nach einer Leisten- oder Nabelbruchoperation in der Regel weniger Schmerzen und sind schneller wieder auf den Beinen.

Menschen „begreifen“ den Großteil der Welt im wahrsten Sinne des Wortes mit ihren Händen. Ständig werden Dinge angefasst, hochgehoben oder festgehalten. Erkrankungen der Hände und Finger sind deshalb schwerwiegend für die Betroffenen und beeinträchtigen deren Alltagsleben stark. Kribbeln, Taubheitsgefühle und Schmerzen sollten deshalb ernst genommen werden. Zur Abklärung sollte ein Facharzt mit spezieller Erfahrung im Bereich der Handchirurgie aufgesucht werden, denn wenn Erkrankungen der Hände rechtzeitig erkannt und therapiert werden, besteht eine deutlich bessere Chance, nicht nur Schmerzfreiheit zu erreichen, sondern auch die Funktionsfähigkeit der Hände zu erhalten. Die unterschiedlichen Erkrankungen im Bereich der Hand können auf vielfältige Weise behandelt werden. Wegen des Fortschritts in der Narkose- und Operationstechnik können die Eingriffe mittlerweile in der überwiegenden Mehrheit ambulant durchgeführt werden.

Arthrose ist eine Volkskrankheit. Allein in Deutschland leiden rund 20 Millionen Menschen daran. Besonders häufig tritt sie an Knie- und Hüftgelenken auf. Zur Behandlung einer Knie- oder Hüftarthrose stehen je nach Stadium unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Ist ein Gelenkersatz erforderlich, setzt die Chirurgie│Orthopädie Rhein-Main auf eine äußerst schonende Operationstechnik, bei der weder Muskeln noch Sehnen durchtrennt werden müssen. Dadurch werden sowohl die Muskeln als auch umliegende Sehnen und Nerven geschont. Die Patienten haben dabei in der Regel weniger Schmerzen, weniger Krafteinbußen und sind schneller wieder fit.




Infokasten:
Informationsabend für Patienten und Angehörige
Mittwoch, 9. Dezember 2015, 18.00 Uhr
Arcadia Hotel
Kurt-Blaum-Platz 6, 63450 Hanau
– Der Eintritt ist frei –

Vortragsthemen:
„Leisten- und Nabelbrüche“
„Schmerzhafte Erkrankungen der Hände“
„Hüft- und Kniearthrose: Knochen- und muskelschonend behandeln“

 
Wir sind für Sie da
 Tel.: 06182 960-0