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Termine, Orthopädische Chirurgie, Gefäßchirurgie

NEU-ISENBURG: Am 29.10.2014 findet ein kostenloser Informationsabend zu den Themen "Schulterchirurgie" und "Krampfadern" statt.

Am Mittwoch, 29. Oktober 2014, 19.00 Uhr, lädt das Netzwerk Chirurgie│Ortho-pädie Rhein-Main zu einem Informationsabend für Patienten und Angehörige in die Hugenottenhalle nach Neu-Isenburg (Frankfurter Straße 152) ein. Der Schulter-Spezialist, Dr. med. Detlev Grapentin, Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, informiert über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose im Schultergelenk, Kalkschulter, Engpass-Syndrom und Co. Dr. med. Detlev Debertshäuser, Facharzt für Gefäß- und Viszeralchirurgie, Varizenchirurgie, referiert über Ursachen von Krampfadern, Möglichkeiten der Vorbeugung und moderne Behandlungsmethoden. Nach den Vorträgen stehen die Experten gerne für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Einen Pullover anziehen, eine Tasse aus dem Schrank nehmen oder Einkaufen – für wie viele ganz alltägliche Dinge wir unsere Schulter benötigen, merken wir häufig erst, wenn die Bewegungen zur Qual werden. Die Gründe für Schulterschmerzen sind vielfältig: Sie können ebenso die Folge von Unfällen wie von einer dauerhaften, einseitigen Belastung sein. In jedem Fall gilt: Schulterschmerzen sollten nicht „auf die leichte Schulter“ genommen werden, denn wer den Arztbesuch zu lange hinauszögert, der riskiert dauerhafte Bewegungseinschränkungen und Folgeschäden. Zu den häufigsten Erkrankungen der Schulter gehören die Schulterluxation, also das Auskugeln des Schultergelenks, das Engpass-Syndrom, also die Einklemmung von Sehnen, Nerven und Blutgefäßen, die sogenannte Kalkschulter sowie die Schultergelenkarthrose. Zur Behandlung der unterschiedlichen Schulter-Erkrankungen stehen heute vielfältige The-rapiemöglichkeiten zur Verfügung. Wegen des Fortschritts sowohl in der Operations- als auch in der Narkosetechnik können viele der Eingriffe an der Schulter mittlerweile ambulant durchgeführt werden, sodass sich die Patienten nach der Operation zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung erholen können.

Krampfadern sind keinesfalls nur ein kosmetisches Problem, sondern eine ernstzu-nehmende Venenerkrankung. In Deutschland leidet rund ein Drittel der Bevölkerung darunter, wobei Frauen im Verhältnis dreimal häufiger betroffen sind als Männer. Erste Anzeichen für eine Venenerkrankung können schwere, müde Beine, Schwellungen, Juckreiz, Wadenkrämpfe oder starke Schmerzen sein. Zur Behandlung von Krampf-adern stehen heute vielfältige schonende Verfahren zur Verfügung. Welches Verfahren gewählt wird, muss dabei von dem jeweiligen Krankheitsbild und der Verfassung des Patienten abhängig gemacht werden.

Infokasten:
Informationsabend für Patienten und Angehörige
„Schulterchirurgie“ und „Krampfadern innovativ und schonend behandeln“
Mittwoch, 29. Oktober 2014, 19.00 Uhr
Hugenottenhalle Neu-Isenburg
Frankfurter Straße 152, 63263 Neu-Isenburg
- Der Eintritt ist frei -

 
Wir sind für Sie da
 Tel.: 06182 960-0